Informationen zur Vergabe von Bachelorarbeiten

(ab WiSe 25/26)

Seit dem Wintersemester 2025/2026 wird die Zuweisung der Studierenden zu den betreuenden Arbeitseinheiten für die Bachelorarbeit zentral vorgenommen (und nicht wie zuvor nach persönlicher Absprache). Damit sollen Studierenden und Lehrenden eine langwierige Suche nach Betreuungspersonen, Losverfahren etc. erspart und die Planungssicherheit erhöht werden. Die Anzahl von Betreuungsplätzen pro Arbeitseinheit richtet sich dabei nach der Größe der Arbeitseinheiten. 

Ablauf
1. Zuteilung der Studierenden zu einer Arbeitseinheit (gilt für alle Arbeitseinheiten):

Alle Studierenden die innerhalb eines akademischen Jahres ihre Bachelorarbeit beginnen möchten (d.h. WS26/27 oder SoSe 27) schreiben sich innerhalb der Anmeldefrist (Ende SoSe 26) in Klips in den Kurs „Bachelorarbeit Psychologie“ ein. Dort können sie aus allen Arbeitseinheiten Prioritäten wählen, die bei der Vergabe bestmöglich berücksichtigt werden. Die endgültige Zuteilung erfolgt nach Ende der Anmeldefrist (Voraussichtlich: letzte Juliwoche). Die Studierenden melden sich dann im WiSe 26/27 im Propädeutikum der entsprechenden Arbeitseinheit an.
Wichtig: Alle Studierenden, die sich wie beschrieben anmelden, erhalten damit sicher einen Platz zur Betreuung der Bachelorarbeit bzw. im Propädeutikum der Arbeitseinheit, der sie zugewiesen sind. Werden bei der Anmeldung nicht alle Prioritäten vergeben, wird die betreffende Person nicht mehr nach Priorität zugeteilt, sondern erhält einen der am Ende verbleibenden Plätze. Wird die Anmeldefrist verpasst, kann die Person auf Anfrage vom Prüfungsausschuss einem der verbleibenden Plätze zugeteilt werden.

2. Zuteilung zu einer konkreten Betreuungsperson und einem Thema innerhalb der Arbeitsgruppe DDPME:

Nach Zuteilung der Studierenden zu den Arbeitseinheiten erfolgt die Zuteilung einer konkreten Betreuungsperson zu den einzelnen Studierenden innerhalb der Arbeitseinheiten.
In der Arbeitsgruppe DDPME wird es hierfür ein weiteres, internes Vergabeverfahren geben. Dabei wird eine ausreichende Anzahl an Themen angeboten, sodass alle zugeteilten Studierenden sicher ein Thema und eine Betreuungsperson bekommen. Zu Beginn der vorlesungsfreien Zeit (Anfang August) wird den Studierenden, die der Arbeitsgruppe DDPME zugeteilt wurden, eine Einladung zu einer Umfrage geschickt, innerhalb derer bis zu 10 Prioritäten für konkrete Themen abgegeben werden können. Anhand dieser Angaben werden den Studierenden konkrete Themen und damit auch Betreuungspersonen zugeteilt. Aufgrund des internen Vergabeverfahrens bitten wir, von individuellen Anfragen bezüglich Thema/Betreuung an die Mitarbeitenden der Arbeitsgruppe abzusehen. Die Themen finden Sie unten auf dieser Seite.

Aktuelle Themen für Abschlussarbeiten in der DDPME (Kohorte 23/24)

↑ Klicken Sie auf die einzelnen Themen, um mehr zu erfahren.

Wenn Studienteilnehmende nicht ordentlich an einer Befragung teilnehmen (z.B. Fragen nicht richtig lesen, durchklicken), spricht man von Careless Responding. Careless Responding kann nicht nur in quer- sondern auch in längsschnittlichen Befragungen über verschiedene Indizes operationalisiert werden (z.B. inkonsistentes Antworten, Longstring-Index, zu kurze Beantwortungszeiten). Diese Bachelorarbeit soll untersuchen, wovon das Ausmaß von Careless Responding in einer zweiwöchigen Ambulatory-Assessment-Studie (4 Messzeitpunkte täglich) abhängt. Mögliche Prädiktoren wären: Motivation für Studienteilnahme, Interesse am Thema der Studie, individuelles Feedback gewünscht (ja/nein). Die Daten werden zur Verfügung gestellt.

Betreuung: Charlotte Ottenstein

Bei der Untersuchung von Emotionen im Alltag kann man sich die Frage stellen, welche Kontextfaktoren mit dem Auftreten bzw. der Stärke von Emotionen zusammenhängen. Die Anwesenheit anderer Personen und deren Vertrautheit beeinflusst Emotionen (Überblick: Greenaway et al., 2018). Mit vorhandenen Daten einer Ambulatory-Assessment-Studie (14 Tage à 4 Messzeitpunkte) können in dieser Bachelorarbeit weitere Kontextfaktoren untersucht werden (z.B. Ort, Anwesenheit anderer und deren Vertrautheit, aktuelle Tätigkeit).

Betreuung:  Charlotte Ottenstein

In der Forschung wird negative Emotionsdifferenzierung häufig als wichtiger Einflussfaktor auf das Wohlbefinden betrachtet. Weniger erforscht ist, welche Faktoren interindividuelle Unterschiede in der Emotionsdifferenzierung erklären. Eine Studie von Erbas et al. (2014) hat sich mit dem Zusammenhang von Persönlichkeit und negativer Emotionsdifferenzierung beschäftigt. Ziel ist es, mit einem vorhandenen Datensatz zu prüfen, ob sich ähnliche Zusammenhänge auch in einer deutschen Stichprobe zeigen. 

Literatur:
Thompson, R. J., Springstein, T., & Boden, M. (2021). Gaining clarity about emotion differentiation. Social and Personality Psychology Compass, 15(3). doi.org/10.1111/spc3.12584

Erbas, Y., Ceulemans, E., Lee Pe, M., Koval, P., & Kuppens, P. (2014). Negative emotion differentiation: Its personality and well-being correlates and a comparison of different assessment methods. Cognition & Emotion, 28(7), 1196–1213. https://doi.org/10.1080/02699931.2013.875890

Re-Analyse bestehender Daten.

Betreuung: Sabrina Ecker

Perfektionismus ist ein facettenreiches Konstrukt, dessen verschiedene Aspekte sich grob in zwei übergeordnete Dimensionen zusammenfassen lassen. Während empirische Befunde die Rolle perfektionistischer Bedenken für die Entstehung und Aufrechterhaltung einer Vielzahl an psychischen Störungen bestätigen, ist die Befundlage zu den Effekten perfektionistischen Strebens eher durchmischt.  

In der Bachelorarbeit soll der Zusammenhang zwischen den beiden Dimensionen des Perfektionismus (zu Begnn des Studiums) mit der Depressivität (gegen Ende des Semesters) unter Studierenden untersucht werden. Dabei soll ein besonderes Augenmerk darauf liegen, ob wiederholte negative Studienbezogene Gedanken (Sorge und Rumination während des Semesters) diesen Zusammenhang vermitteln. 

Reanalyse vorhandener Daten

Betreuung: Elisabeth Prestele

Persönlichkeitseigenschaften gelten generell als “relativ stabile” Eigenschaften. Es ist aber auch bekannt, dass sich Persönlichkeitsmerkmale gerade in Lebensübergängen verändern können. In dieser Bachelorarbeit soll untersucht werden, wie sich der Persönlichkeitszug Perfektionismus während der ersten Studienjahre verändert. Dabei werden sowohl adaptive als auch maladaptive Facetten des Perfektionismus betrachtet, um mögliche Entwicklungen und Einflussfaktoren im akademischen Kontext zu analysieren. Ziel ist es, ein besseres Verständnis dafür zu gewinnen, wie sich studienbedingte Anforderungen auf perfektionistische Tendenzen auswirken.

Re-Analyse bestehender Daten.

Betreuung: Elisabeth Prestele

Ausgehend von der Trait Activation Theory, die besagt, dass Traits durch situative Merkmale in Form passender States aktiviert werden können, untersucht diese Bachelorarbeit die Variation von State-Perfektionismus im Verlauf der ersten Studienjahre. Der Fokus liegt darauf, wie sich perfektionistische Reaktionen – als situativ bedingte Ausdrucksformen des zugrunde liegenden Traits – von Situation zu situation variieren. Besonders berücksichtigt wird dabei der Übergang ins Studium und die unterschiedlichen Phasen eines Semesters (Semesterbeginn, Mitte des Semesters und Semesterende [Pürfungsphase]). Ziel ist es, ein tieferes Verständnis für die situative Dynamik von Perfektionismus im Hochschulalltag zu entwickeln.

Re-Analyse bestehender Daten.

Betreuung: Elisabeth Prestele

AA Studien können aufgrund ihres Designs (mehrere Messzeitpunkte pro Tag über beispielsweise 3 Wochen) einen höheren participant burden für Versuchspersonen bedeuten. Dieser burden kann von Versuchspersonen selbst reduziert werden indem diese entweder nicht an allen Messzeitpunkten teilnehmen (NC) oder an Messzeitpunkten unaufmerksame Antworten geben (CR). Die folgende Bachelorarbeit soll untersuchen, ob diese beiden Mechanismen (NC und CR) miteinander zusammenhängen.  Es ist außerdem möglich sich moderierende Faktoren für diesen Zusammenhang zu untersuchen. Es wird die Möglichkeit bestehen mit meiner Unterstützung die eigenen statistischen Kenntnisse im Hinblick auf intensiv längsschnittliche Daten zu erweitern. 

Es werden vorhandene Daten einer AA Studie bereitgestellt. 

Betreuung: Malin Müller

Die PPIK-Theorie (Ackerman, 1996) besagt, dass die Aneignung von Wissen (K=Knowledge) determiniert wird durch eine Kombinationen von fluiden Fähigkeiten (P=Process), Persönlichkeit (P=Personality) und Interessen (I=Interests). Die Fragestellung prüft zum einen die theoretischen Annahmen anhand eines vorliegenden Datensatzes. Zusätzlich kann (bei Interesse) die Rolle von demographischen Variablen (z.B. Geschlecht, Ausbildung der Eltern) exploriert werden.

Betreuung: Susanne Weis

Die Vorhersage von Lebenserfolgskriterien (z.B. Gesundheit, Lebenszufriedenheit) durch bspw. die Big Five und durch sozial-emotionale Fertigkeiten ist vielfach belegt. Dabei wurden vielfach die bivariaten Zusammenhänge zwischen Prädiktor (z.B. social-emotional skills) und Kriterium (z.B. Lebenszufriedenheit) untersucht und kaum Vorhersagemodelle genutzt die a) theoriebasiert sind und b) mehrere Prädiktor gleichzeitig nutzen und so den inkrementellen Vorhersagebeitrag v.a. der social-emotional skills betrachten können. Die vorliegende Fragestellung versucht diese Lücke zu füllen und untersucht den inkrementellen Vorhersagebeitrag von social-emotional skills für Lebenserfolgskriterien über etablierte Prädiktoren hinaus (z.B. Dimensionen der Big Five). 

Die Daten liegen bereits vor.

Betreuung: Susanne Weis

Viele Menschen gehen davon aus, dass das Gespräch über belastende emotionale Erfahrungen dabei hilft, die eigenen Gefühle besser zu verstehen. Ein wichtiges Konzept in diesem Zusammenhang ist die negative Emotionsdifferenzierung (ED) – die Fähigkeit, eigene negative emotionale Zustände präzise und differenziert zu erkennen. Personen mit hoher negativer ED erleben ihre Emotionen in einer kontextspezifischen Art und Weise (z.B. traurig aber nicht verärgert in bestimmten Situationen, verärgert, aber nicht traurig in anderen Situationen), während Personen mit niedriger negativer ED diffusere emotionale Zustände erleben (z.B. sowohl traurig als auch verärgert über verschiedene Arten von Situationen hinweg). Aktuelle Forschung legt nahe, dass der Zusammenhang zwischen sozialem Teilen emotionaler Erfahrungen (Social Sharing) und negativer ED davon abhängt, wie stark Personen über ihre Erlebnisse ruminieren. Sels et al. (2024) fanden in einer Reanalyse von vier Ambulatory-Assessment Datensätzen, dass Social Sharing bei geringer Rumination mit einer höheren ED assoziiert war und bei starker Rumination mit einer niedrigeren ED. In dieser Abschlussarbeit soll untersucht werden, ob sich dieser Moderatoreffekt der Rumination, der von Sels et al. (2024) berichtet wurde, in vorliegenden Daten auf Personenebene konzeptuell replizieren lässt. Bei dem vorhandenen Datensatz handelt es sich um einen Ambulatory-Assessment-Datensatz aus dem COVID-19-Lockdown 2020. 

Betreuung: Tanja Lischetzke

Kognitive Neubewertung (Cognitive Reappraisal oder kurz Reappraisal) gilt als eine wirksame Emotionsregulationsstrategie. Dennoch profitieren Menschen offenbar nicht in gleichem Maße von ihrer Anwendung. Während lange angenommen wurde, dass Neubewertung vor allem dann erfolgreich ist, wenn Personen über günstige persönliche Voraussetzungen verfügen, deuten neuere Befunde darauf hin, dass gerade Menschen mit erhöhten psychologischen Vulnerabilitäten besonders von dieser Strategie profitieren könnten. In dieser Abschlussarbeit soll untersucht werden, ob sich zentrale Befunde der Längsschnittstudie von Dawel et al. (2024) in einem vorliegenden Ambulatory-Assessment-Datensatz aus dem COVID-19-Lockdown 2020 konzeptuell replizieren lassen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob interindividuelle Unterschiede in Neurotizismus, allgemeiner Selbstwirksamkeitserwartung, emotionaler Klarheit, Emotionsdifferenzierung und Ausmaß an erlebtem Stress den Zusammenhang zwischen der Häufigkeit der Nutzung kognitiver Neubewertung und dem Wohlbefinden moderieren. Als Indikatoren des psychischen Wohlbefindens sollen das affektive Wohlbefinden, Einsamkeit sowie Corona-bezogene Sorgen und Belastungen untersucht werden. 

Betreuung: Tanja Lischetzke


Weitere Themen

Weitere Themen für Abschlussarbeiten (Bachelor- und Masterarbeiten) für Studierende die NICHT zur Kohorte mit Studienbeginn 2023/2024 gehören finden Sie auf den Abschlussarbeitsseiten der Diagnostik und Differentiellen Psychologie und Methodenlehre und Evaluation

Allgemeine Informationen

Wir betreuen Abschlussarbeiten zu Themen, die in unsere Forschungsschwerpunkte fallen. Im Folgenden beschreiben wir das allgemeine Vorgehen bei Bachelor- und Masterarbeiten in unserer Arbeitseinheit. Sollten Sie Interesse an einem Thema haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit der unter dem jeweiligen Forschungsschwerpunkt genannten Ansprechperson auf. Sollten Sie selbst eine Idee für ein Thema haben, das zu unserer Forschung passen könnte, können Sie uns auch gerne ansprechen.

Allgemeine Informationen zu Bachelorarbeiten und Masterarbeiten finden Sie in den jeweiligen Prüfungsordnungen für den B. Sc. Psychologie und den M. Sc. Psychologie sowie auf der Fachbereichs-Webseite unter Bachelorarbeiten und Masterarbeiten.

 

Vorgehen bei Bachelor- und Masterarbeiten in der Arbeitseinheit DDPME

1) Themenfindung

  • Informieren Sie sich zu unseren aktuell angebotenen Themen und zu unseren Forschungsschwerpunkten
  • Besprechen Sie mit der angegebenen Person das Thema
  • Wenn Sie sich mit der Person auf ein Thema einigen und sie Ihnen die Betreuung zusagt, besprechen Sie noch den möglichen Ablauf
  • Achtung: Abweichender Ablauf bei der Vergabe von Bachelorarbeitsthemen (ab WS25/26)

2) Einreichen eines Exposés

  • Lesen Sie relevante Literatur
  • Erarbeiten Sie den Ablaufplan
  • Schreiben Sie das Exposé und schicken es als pdf an Ihren Betreuer/Ihre Betreuerin 

3) Vorstellung der geplanten Arbeit im Propädeutikum/Masterkolloquium

  • Vortrag zu theoretischem Hintergrund, Hypothesen, Studiendesign und geplanten Analysen
  • Basierend auf der Diskussion und dem Feedback sollte mit dem Betreuer/der Betreuerin das Vorgehen endgültig festgelegt werden

4) Ggf. Durchführung der Datenerhebung

5) Datenanalysen und Schreiben der Arbeit

6) Abgabe

  • Neben der schriftlichen Arbeit sollten auch der Analysecode und – sofern vorhanden – der Rohdatensatz mit abgegeben werden. Wenn ein Rohdatensatz abgegeben wird, sollte ein Codebook, das Erklärungen der Variablennamen enthält, mitabgegeben werden.
  • Der Analysecode sollte nachvollziehbar kommentiert sein.
  • Die Länge der schriftlichen Arbeit sollte bei Bachelorarbeiten max. 30 Seiten und bei Masterarbeiten max. 50 Seiten ohne Titelseite, Inhaltsverzeichnis, Literaturverzeichnis und Anhang betragen. Abweichungen davon müssen vorher mit der betreuenden Person abgesprochen werden.

 

Exposé

Ziel des Exposés ist es, sich vor Durchführung der Arbeit über die wesentlichen Punkte Gedanken zu machen und diese schriftlich zu fixieren. Im Sinne transparenter und replizierbarer Forschung dient das Exposé auch dazu, klar zwischen explorativen Forschungsfragen und konfirmatorischem Hypothesentesten zu differenzieren und vor den Analysen sicherzustellen, dass eine ausreichende Power gewährleistet ist. Das Exposé dient weiterhin als Grundlage der schriftlichen Arbeit, an der man sich beim Schreiben orientieren kann. 

Das Exposé sollte in die folgenden Punkte gegliedert sein:

  1.  Thema
  2.  Kurze Zusammenfassung des theoretischen Hintergrunds
  3.  Fragestellung der eigenen Arbeit
  4.  Ggf. Hypothesen 
  5.  Studiendesign und Ablauf
  6.  Stichprobe inkl. Begründung der Stichprobengröße (z.B. Poweranalyse)
  7.  Maße
  8.  Analyseplan
  9.  Ungefährer Zeitplan
  10. Literaturverzeichnis

Das Exposé sollte alle wesentlichen Punkte einer Präregistrierung abdecken (siehe z.B. Template auf https://osf.io/t6m9v/). Das Exposé sollte max. 3 - 5 DIN-A4-Seiten lang sein. Das Exposé fließt nicht in die Benotung der Arbeit ein.

 

Einsatz von KI

Beachten Sie beim Einsatz von KI im Rahmen Ihrer Abschlussarbeit den Leitfaden für den Einsatz von KI in Studium und Lehre (so wie ggf. weitere Absprachen mit Ihrem Betreuer/Ihrer Betreuerin).