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Wissenschaftliche Begleitung eines News-Rezeptions-Experiments für Quarks (ARD)

Roland Gimmler bei Quarks

Bei der Wissenschaftssendung Quarks (ARD) „Bad News: Sehen wir die Welt durch die falsche Brille?“ (ausgestrahlt am 5.02.26) war Roland Gimmler (RPTU, Institut für Kommunikationspsychologie und Medienpädagogik) in beratender Funktion beteiligt und kam auch in kurzen Interviewsequenzen zu Wort. 

Thematisch ging es in der Sendung darum, wie sich unterschiedliche Formen der Nachrichtennutzung auswirken – insbesondere vor dem Hintergrund, dass klassische Nachrichten häufig überwiegend negative Botschaften enthalten. Zugleich wurde der Frage nachgegangen, wie eine kompetente sowie individuell angemessene und verträgliche Nachrichtennutzung aussehen kann.

Dazu wurden drei Personen im Rahmen eines Experiments über mehrere Wochen begleitet. In dieser Zeit reduzierten sie entweder ihre Nachrichtenrezeption deutlich, konzentrierten sich ausschließlich auf positive Nachrichten oder wandten sich dem konstruktiven Journalismus zu. Dieser unterscheidet sich vom klassischen Nachrichtenjournalismus unter anderem durch den Verzicht auf Alarmismus, eine vielschichtige Betrachtung von Themen sowie die zusätzliche Vermittlung von Lösungsansätzen.

Roland Gimmler bei Quarks